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    <title>Islandpferde (Rubrik:Die Reitbahn)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>sepp153</dc:publisher>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    <dc:date>2005-09-27T05:32:07Z</dc:date>
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    <title>Islandpferde</title>
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  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/977992/">
    <title>Die Reitbahn</title> 
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    <description>Eine normale Reitbahn/Reithalle hat die Ma&amp;szlig;e von 20 auf 40 Metern. Es gibt nat&amp;uuml;rliche noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere wie 20 x 60 Meter oder gar 20 x 80 Meter. Diese gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Pl&amp;auml;tze/Hallen werden aber erst ab Kategorie L und h&amp;ouml;her ben&amp;ouml;tigt. Daher werden wir vorerst nicht darauf eingehen.&lt;br /&gt;
Die Bahn ist mit verschiedenen Punkten markiert. &lt;br /&gt;
Oben, in der Mitte der kurzen Seite ist ein A. Mitte der kurzen Seite hei&amp;szlig;t 10 Meter von beiden Ecken entfernt. Im Uhrzeigersinn weiter folgt ein K. Diese K ist 6 Meter vom Eck entfernt. Mitte der langen Seite folgt ein E (20 Meter von beiden Ecken entfernt). Dann ein H, 6 Meter vom Eck entfernt. Unten Mitte der kurzen Seite folgt ein C, wieder je 10 Meter von beiden Ecken entfernt. Danach ein M wieder 6 Meter vom Eck entfernt. Ein B 20 Meter von beiden Ecken entfernt und schlie&amp;szlig;lich ein F, wieder 6 Meter vom Eck entfernt.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Bahn, also im Treffpunkt der Linien von A nach C, und B nach E liegt der Bahnpunkt X. Da er genau in der Mitte liegt, kann er nat&amp;uuml;rlich nicht in der Reitbahn mit einem Schild gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
Der Bahnpunkt D liegt zwischen K und F auf der Mittellinie.&lt;br /&gt;
Der Bahnpunkt G liegt zwischen H und M auf der Mittellinie.&lt;br /&gt;
Bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Bahnen/Hallen gibt es noch weitere Bahnpunkte. Diese werden aber erst in den h&amp;ouml;heren Kategorien ben&amp;ouml;tigt.&lt;br /&gt;
Als kleines Hilfsmittel: Wenn der Reiter mit seinem Knie am Punkt ist, wird abgewendet. &lt;br /&gt;
In der Reitbahn oder Reithalle sind noch auf den langen Seiten jeweils 10 Meter vom Eck entfernt richtige Punkte auf der Bande. Dies sind die so genannten Zirkelpunkte. Sie sind Orientierungshilfen, damit der Zirkel wirklich rund geritten werden kann.&lt;br /&gt;
Nun aber zu den Bahnfiguren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Ganze Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganze Bahn ist die einfachste Lektion. Es wird immer an der Bande entlang geritten und somit die ganze Bahn umrundet.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Das Pferd wird mit dem inneren Schenkel auf dem Hufschlag gehalten. Jede Ecke wird wie eine Viertelvolte geritten, d. H. das Pferd muss entsprechend gestellt und gebogen sein. Vor der Ecke wird eine halbe Parade gegeben und das Pferd kurz nach innen gestellt. Der innere Schenkel treibt das Pferd nach au&amp;szlig;en und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel und Z&amp;uuml;gel lassen die Bewegung nach au&amp;szlig;en nur im gew&amp;uuml;nschten Ma&amp;szlig;e zu. Bitte darauf achten, dass sich das Pferd in den Ecken nicht nach au&amp;szlig;en entzieht! Wirken Sie dazu mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;erer Schenkel und Z&amp;uuml;gel ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Halbe Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der halben Bahn wird bei B oder E abgewendet und geradeaus auf die andere Seite geritten. Die Hand wird dabei nicht gewechselt.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Das Pferd wird mit &amp;auml;u&amp;szlig;eren verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel auf die Linie abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt bei Bedarf nur kurz Stellung und gibt dann sofort wieder nach. Dies kann mehrmals der Fall sein.&lt;br /&gt;
Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten. Der Reiter sieht zu dem gegen&amp;uuml;berliegenden Bahnpunkt. Dadurch reitet er gerade aus!&lt;br /&gt;
Bei erreichen der gegen&amp;uuml;berliegenden Seite wird das Pferd wie beim Abwenden vorher auch &amp;uuml;ber den &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wieder auf die urspr&amp;uuml;ngliche Hand abgewendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die ganze Bahn wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Bahnfigur wollen wir die Hand wechseln.&lt;br /&gt;
Nach der 2. Ecke der kurzen Seite wird bei K, H, M oder F abgewendet und diagonal durch die Bahn geritten. Dabei wird immer &amp;uuml;ber X, also dem Mittelpunkt geritten.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Vor dem Verlassen den Hufschlages verhindern der innere Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel ein zu fr&amp;uuml;hes Abwenden des Pferdes. Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt, an dem er wieder auf den Hufschlag kommt. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes wird das Pferd durch den inneren Schenkel auf den Hufschlag gebracht. Auch hier muss der &amp;auml;u&amp;szlig;ere, verwahrende Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel die gebogene Linie veranlassen.&lt;br /&gt;
Da bei dieser Bahnfigur die Hand gewechselt wird, muss nat&amp;uuml;rlich im Leichttraben auch umgesessen werden. Das Umsitzen erfolgt kurz vor erreichen des Hufschlages, wenn das Pferd umgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die halbe Bahn wechseln&lt;br /&gt;
Nach der 2. Ecke der kurzen Seite wird bei K, H, M oder F abgewendet und diagonal durch die halbe Bahn geritten. D. H. wird kommen bei E oder B wieder am Hufschlag an.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Vor dem Verlassen den Hufschlages verhindern der innere Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel ein zu fr&amp;uuml;hes Abwenden des Pferdes. Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt, also E oder B, an dem er wieder auf den Hufschlag kommt. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes wird das Pferd durch den inneren Schenkel auf den Hufschlag gebracht. Auch hier muss der &amp;auml;u&amp;szlig;ere, verwahrende Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel die gebogene Linie veranlassen.&lt;br /&gt;
Da bei dieser Bahnfigur die Hand gewechselt wird, muss nat&amp;uuml;rlich im Leichttraben auch umgesessen werden. Das Umsitzen erfolgt kurz vor erreichen des Hufschlages, wenn das Pferd umgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die L&amp;auml;nge der Bahn wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der kurzen Seite, bei A oder C wird auf die Mittellinie abgewendet und geradeaus auf die andere kurze Seite geritten. Dort wird dann auf die andere Hand abgewendet.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd bei A oder C abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt gegen&amp;uuml;ber, damit das Pferd auch gerade darauf zu l&amp;auml;uft. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes auf den anderen Seite wieder mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel die Wendung veranlassen.&lt;br /&gt;
Beim Leichttraben wird in der Mitte der Bahn (X) umgesessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die L&amp;auml;nge der Bahn geritten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der kurzen Seite, bei A oder C wird auf die Mittellinie abgewendet und geradeaus auf die andere kurze Seite geritten. Dort wieder auf die gleiche Hand abwenden.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd bei A oder C abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt gegen&amp;uuml;ber, damit das Pferd auch gerade darauf zu l&amp;auml;uft. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes auf den anderen Seite wieder mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel die Wendung veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zirkel&lt;br /&gt;
Kommando: Auf dem Zirkel geritten.&lt;br /&gt;
Der Zirkel beginnt und endet immer in der Mitte der kurzen Seite, also bei A oder C!&lt;br /&gt;
Der Zirkel ist ein gro&amp;szlig;er Kreis mit 20 m Durchmesser. Der Kreis liegt genau in einer H&amp;auml;lfte der Bahn und ber&amp;uuml;hrt bei A/C und den beiden Zirkelpunkten den Hufschlag. (Die Zirkelpunkte liegen genau 10 Meter vom jeweiligen Eck entfernt!) Kreis bedeutet auch, die Ecken werden nicht ausgeritten!	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gar nicht so einfach einen korrekten Zirkel zu reiten, da die meisten Pferde bei den Zirkelpunkten sofort auf dem Hufschlag einschwenken und diesen nicht wieder verlassen wollen. Beim Zirkelpunkt wird der Hufschlag aber nur kurz ber&amp;uuml;hrt und die Ecke wird abgeschnitten. &lt;br /&gt;
Das Pferd muss &amp;uuml;ber den gesamten Zirkel gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig gestellt und gebogen sein. D. H. der Pferdek&amp;ouml;rper ist, wie die Zirkellinie gebogen.&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Der inner Schenkel treibt den inneren Hinterfu&amp;szlig; vor. Er verhindert das Verlassen der Zirkellinie nach innen. Der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel ist verwahrend und verhindert zusammen mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel das Verlassen der Zirkellinie nach au&amp;szlig;en. Der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel sorgt auch f&amp;uuml;r das gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ige vortreten des &amp;auml;u&amp;szlig;eren Hinterbeines.&lt;br /&gt;
Begehen Sie nicht den Fehler, am inneren Z&amp;uuml;gel zu ziehen. Damit erreichen Sie das Gegenteil. Ihr Pferd wird den Kopf nach innen nehmen, aber &amp;uuml;ber die &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schulter nach au&amp;szlig;en weglaufen. Der Zirkel wird wie jede gebogenen Linie &amp;uuml;ber den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Schenkel und den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel geritten. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r das Biegen den Pferdes. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur bei Bedarf kurz eine Innenstellung, gibt dann aber sofort wieder nach! Das Pferd muss die leichte Innenstellung halten.&lt;br /&gt;
Der Zirkel wird solange geritten, bis ein anderes Kommando zum beenden des Zirkels erfolgt. Z. B. ganze Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Aus den Zirkel wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wir wollen die Hand wechseln und uns damit auch in die andere H&amp;auml;lfte der Bahn begeben.&lt;br /&gt;
Wir befinden uns auf dem Zirkel bei A und wollen auf den Zirkel bei C. Die beiden Zirkel treffen sich bei X, und somit wird dort gewechselt.&lt;br /&gt;
Bei X wird das Pferd eine Pferdel&amp;auml;nge (ca. 3 Meter) gerade gestellt. Dann erfolgt die Umstellung auf den neuen Zirkel.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: wie beim Zirkel. Beim Erreichen der Mitte (X) das Pferd ca. 3 Meter (eine Pferdel&amp;auml;nge) gerade stellen und dann wird das Pferd auf den anderen Zirkel umgestellt und gebogen. Wieder mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Schenkel und Z&amp;uuml;gel das Pferd in die Wendung reiten. Mit dem inneren Z&amp;uuml;gel kurz die Richtung zeigen und wieder nachgeben. Der innere Schenkel sorgt daf&amp;uuml;r, dass die Stellung und Biegung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch den Zirkel wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am n&amp;auml;chsten Zirkelpunkt, der nach A oder C folgt, wird wie zu einer Volte abgewendet. Mit einem &quot;S&quot; wie rechts zu sehen wird zu dem Zirkelpunkt auf der anderen Seite geritten. Nach der Mittellinie wird das Pferd in die neue Richtung gestellt und gebogen.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Das Pferd wird mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel in die Wendung geritten. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur bei Bedarf kurz Stellung und gibt sofort wieder nach. Das innere Bein sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Beim Erreichen der Mittellinie wird das Pferd in die andere Richtung gestellt und gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando : Mitte der n&amp;auml;chsten langen Seite eine Volte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volte kann an beliebiger Stelle erfolgen. Z. B. auch Mitte der kurzen Seite, bei jedem Bahnpunkt, bei jedem Zirkelpunkt etc.&lt;br /&gt;
Bei B oder E wird abgewendet und ein Kreis mit 10 Metern Durchmesser geritten. 10 Meter, das bedeutet bei einer 20 x 40 Bahn wird bis zum X geritten. X wird ber&amp;uuml;hrt und dann geht es wieder zur&amp;uuml;ck zum Hufschlag.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Eine kleinere Volte sollte erst erfolgen, wenn das Pferd einen h&amp;ouml;hern Ausbildungsstand von mind. Klasse L hat. In der Volte muss sich das Pferd genau auf der Linie biegen, d. h. das Pferd sollte wie die Linie der Volte gebogen sein. Dazu muss es aber auch dementsprechend geschmeidig sein. Eine 10 Meter Volte kann jedes Pferd gehen, aber f&amp;uuml;r eine 8 oder gar 6 Meter Volte muss es vorher besser durch gymnastisiert sein. Stellen Sie sich vor, Sie sollen ohne Training einen Spagat machen!&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Am Bahnpunkt (B oder E) wird mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;erem, verwahrenden Schenkel und mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel abgewendet. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur kurz bei Bedarf die Stellung und l&amp;auml;sst sofort wieder nach. Der innere Schenkel treibt das Pferd nach au&amp;szlig;en und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel und Z&amp;uuml;gel begrenzt diesen Druck auf das gew&amp;uuml;nschte Ma&amp;szlig; der Volte. Diese Hilfen werden beibehalten, bis das Pferd wieder auf dem Hufschlag ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Aus der Ecke kehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bahnfigur wird immer von der langen Seite kommend im ersten Eck der kurzen Seite ausgef&amp;uuml;hrt&lt;br /&gt;
Auf der linken Hand bei K oder M, und auf der rechte Hand bei H oder F. In die Ecke wird eine halbe Volte (10 Meter) geritten, so dass man auf die Mittellinie kommt. Sobald man auf den Buchstaben E oder B sieht, wird geradeaus auf diese zu geritten, um dort wieder auf den Hufschlag zu gelangen.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: In das Eck hinein wird mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem  &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel in eine halbe Volte geritten. Der innere Z&amp;uuml;gel stellt das Pferd bei Bedarf kurz nach innen, um sofort wieder nachzugeben. Der innere Schenkel treibt das Pferd nach au&amp;szlig;en und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel und Z&amp;uuml;gel l&amp;auml;sst die Bewegung nach au&amp;szlig;en nur im gew&amp;uuml;nschten Ma&amp;szlig;e zu. Die Mittellinie wird kurz ber&amp;uuml;hrt. Sobald man den Bahnpunkt E oder B gerade vor sich sieht werden die Schenkel wieder gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig an das Pferd gelegt, damit es gerade aus l&amp;auml;uft. Kurz vor Erreichen des Hufschlages wird das Pferd auf die neue Hand umgestellt und gebogen und mit dem neuen inneren Schenkel auf den Hufschlag herausgedr&amp;uuml;ckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: N&amp;auml;chste lange Seite eine einfache Schlangenlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Schlangenlinie wird nur auf der langen Seite geritten. Sie beginnt am ersten Bahnpunkt nach der kurzen Seite.&lt;br /&gt;
Bei dem Bahnpunkt K, H, M oder F wird das Pferd abgewendet. Kurz nach Verlassen des Hufschlages wird das Pferd eine Pferdel&amp;auml;nge (3 Meter) gerade aus geritten und auf die andere Hand gestellt und gebogen. Die Schlangenlinie ist beim gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Abstand 5 Meter vom Hufschlag entfernt. (5 Meter ist genau die H&amp;auml;lfte vom Hufschlag bis zur Mittellinie.)  Mit dieser Stellung und Biegung wird so lange weiter geritten bis gerade auf den Bahnpunkt gesehen wird, an dem wir wieder auf den Hufschlag wollen. Nun wird das Pferd wieder eine Pferdel&amp;auml;nge gerade aus geritten und anschlie&amp;szlig;end wieder auf die urspr&amp;uuml;ngliche Hand gestellt und gebogen.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Am entsprechenden Bahnpunkt wird am &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und am &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel abgewendet. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur kurz Stellung und gibt wieder nach. Der innere Schenkel treibt nach au&amp;szlig;en und so entsteht die Biegung. Nach dem Verlassen des Hufschlages die Schenkel wieder in die normale Lage bringen und eine Pferdel&amp;auml;nge (3 m) gerade aus reiten. Nun das Pferd in die andere Richtung stellen und biegen. Diese Stellung und Biegung beibehalten bis gerade auf den Bahnpunkt sieht, an welchem wieder auf dem Hufschlag geritten werden soll. Nun das Pferd wieder eine Pferdel&amp;auml;nge (3 m) geradeaus reiten. (Normale Schenkellage) Es wird nun wieder auf die urspr&amp;uuml;ngliche Hand gestellt und gebogen. Mit dem inneren Schenkel wird das Pferd wieder auf den Hufschlag heraus gef&amp;uuml;hrt.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    <dc:subject>Die Reitbahn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T08:02:41Z</dc:date>
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