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    <title>Islandpferde</title>
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    <dc:publisher>sepp153</dc:publisher>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
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    <title>Islandpferde</title>
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    <title>Heute war ma mal wieder auf...</title> 
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_image&quot;&gt;&lt;img width=&quot;320&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sepp153/images/p09-26-05_10.46.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Heute war ma mal wieder auf einen Kaffee Meine Sophie und ich :)&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Nieder&amp;ouml;sterreichische Meisterschaften  der Islandpferde in Stratzing</title> 
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_image&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;363&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sepp153/images/dsc00050.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren am Sonntag den 18. September bei der N&amp;Ouml;M  zuschauen und ich muss sagen &lt;b&gt;&quot;WOW&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein sehr gelungenes  Turnier :)&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/986201/">
    <title>Michi Beim Reiten :)</title> 
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  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/986179/">
    <title>Meine 2 HASEN beim Schlunzen :)</title> 
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_image&quot;&gt;&lt;img width=&quot;320&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/sepp153/images/p08-20-05_15.12.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Das Sommerekzem</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980226/</link>
    <description>Das Problem Ekzem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem Sommerekzem kennen leider viele Besitzer von Islandpferden.  Betroffen sind &amp;uuml;brigens nicht mehr nur Importpferde, sondern auch immer &amp;ouml;fter hier in &amp;Ouml;sterreich gezogene Islandpferde. Aber auch andere Rassen wie Haflinger und Norweger oder auch das Deutsche Reitpony sind immer h&amp;auml;ufiger von Ekzemerkrankungen betroffen. Schwierig sind Abgrenzungen innerhalb der Ekzemerkrankungen zu erkennen, es handelt sich nicht immer um das gef&amp;uuml;rchtete Sommerekzem. Gerade bei den anderen Pferderassen sind es oft auch Eiwei&amp;szlig;- oder andere Nahrungsmittelallergien, die ein &amp;auml;hnliches Krankheitsbild wie das Sommerkzem zeigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sommerekzem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sommerekzem ist eine Stoffwechselst&amp;ouml;rung, bei der verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Allergieausl&amp;ouml;send sind die sogenannten &amp;#8220;Kriebelm&amp;uuml;cken&amp;#8221; auch &amp;#8220;Gnitzen&amp;#8221; (lat.: Colicuides pulicularis) genannt, sie sind aber nicht, wie zuerst angenommen, allein Ursache der Krankheit. Durch Befragung von Pferdefachzeitschriften und des IPZV bei Ekzempferdebesitzern hat sich herausgestellt, da&amp;szlig; eigentlich auch immer eine St&amp;ouml;rung des Eiwei&amp;szlig;stoffwechsels mit dem Sommerekzem einhergeht. Konkret bedeutet dies, da&amp;szlig; bei unkontrolliertem Weidegang oder sehr eiwei&amp;szlig;reicher Zuf&amp;uuml;tterung von Kraftfutter eine extreme Verschlechterung bei der Ekzemerkrankung eintritt. Ausnahmen sind nat&amp;uuml;rlich m&amp;ouml;glich. Es gibt auch immer sehr leichte Verlaufsformen, bei denen dies nicht festzustellen ist. Aber die Tier&amp;auml;rzte und Z&amp;uuml;chter sind sich einig dar&amp;uuml;ber, da&amp;szlig; das Sommerekzem eine komplexe Erkrankung ist, und nicht wie urspr&amp;uuml;nglich angenommen auf die Stiche der M&amp;uuml;cken allein zu reduzieren ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zeigt sich die Krankheit ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ja zum Gl&amp;uuml;ck noch viele Isi-Besitzer, die bisher von der Krankheit verschont blieben. Die Auswirkungen der Krankheit sind nicht zu &amp;uuml;bersehen. An den K&amp;ouml;rperstellen, die von den M&amp;uuml;cken mit Stichen &amp;uuml;bers&amp;auml;t wurden,  f&amp;auml;ngt das Pferd heftig zu scheuern an. Anfangs f&amp;auml;llt dem Pferdebesitzer auf, das sich das Pferd in etwa so heftig scheuert, wie vielleicht beim Fellwechsel einige Zeit zuvor. In den n&amp;auml;chsten Tagen wird das Scheuern aber immer heftiger. Meist sind Schweif und M&amp;auml;hne betroffen, aber auch Bauch, Kruppe, Genitalbereich, der Kopf und viele andere Stellen am K&amp;ouml;rper k&amp;ouml;nnen betroffen sein. Sind die Haare einmal abgescheuert und die Haut bereits wundgescheuert, ger&amp;auml;t man in eine Art Teufelskreislauf. Denn selbst wenn die wunden Hautpartien nicht mehr von den M&amp;uuml;cken heimgesucht werden, so scheuert das Pferd immer weiter, zum einen aus Unbehagen, zum anderen weil die wundgescheuerte Haut nun ebenfalls durch die Reizung von au&amp;szlig;en weiter Juckreiz ausl&amp;ouml;st. So dehnen sich die gesch&amp;auml;digten Hautbereiche immer weiter aus. Es ist also wichtig bei den ersten Anzeichen des Sommerekzems sofort einzugreifen, um die Krankheit so schnell wie m&amp;ouml;glich in den Griff zu bekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilung ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Heilung ist bisher nicht m&amp;ouml;glich, es ist jedoch m&amp;ouml;glich, da&amp;szlig; das Pferd durch verschiedene Therapien beschwerdefrei wird und die Krankheit &amp;auml;u&amp;szlig;erlich unsichtbar bleibt. Leider gibt es f&amp;uuml;r die Therapie kein Patentrezept. Als erstes m&amp;uuml;ssen die M&amp;uuml;cken abgewehrt werden um eine weitere Ausdehnung auf andere Hautpartien zu verhindern. Also sollte das Pferd mit einem guten Insektenschutzmittel behandelt werden. Zwei Stunden vor und nach Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, dies ist die Hauptflugzeit der M&amp;uuml;cke, sollte das Pferd im Stall oder Offenstall stehen. Bei einen schweren Verlauf sollte unverz&amp;uuml;glich der Tierarzt zu Rate gezogen werden, der im schlimmsten Fall Cortison verschreiben wird, damit wunde oder evtl. sogar eiternde Hautstellen abheilen k&amp;ouml;nnen. Bei leichteren Verl&amp;auml;ufen mu&amp;szlig; sich der Pferdebesitzer durch viele verschiedene Therapieformen hindurchwurschteln, bis er f&amp;uuml;r sein Pferd die beste L&amp;ouml;sung gefunden hat. Sehr gute Erfolge werden seit einigen Jahren mit Ekzemdecken gemacht. Die Decken sind nicht billig, daf&amp;uuml;r sind die Pferde aber in der Regel absolut beschwerdefrei und k&amp;ouml;nnen ihr Leben wieder genie&amp;szlig;en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T20:32:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/980206/">
    <title>Hilfsmittel</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980206/</link>
    <description>Zur besseren Verst&amp;auml;ndigung mit dem Pferd bzw. zur Unterst&amp;uuml;tzung der Hilfengebung k&amp;ouml;nnen die Stimme des Reiters, die Reitgerte und die Sporen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme als Hilfsmittel ist beim Anreiten junger Pferde unentbehrlich. Bei &amp;auml;lteren Pferden sollte sie sparsam verwandt werden, da sonst eine Gew&amp;ouml;hnung oder auch Abstumpfung eintritt. In Dressurpr&amp;uuml;fungen ist der h&amp;ouml;rbare Gebrauch der Stimme nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einsatz der Stimme kommt es in erster Linie auf den richtigen Tonfall an. Eine ruhige, tiefe Stimmlage wirkt auf das Pferd beruhigend, w&amp;auml;hrend ein kurzes, pr&amp;auml;zise im richtigen Moment angewandtes Schnalzen mit der Zunge oder ein kurzes Ansprechen guten Aufforderungscharakter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beruhigende Stimme ist beim Kennenlernen neuer Lektionen (z.B. Halten oder R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsrichten) sinnvoll ebenso wie bei allgemeiner Aufregung durch &amp;auml;u&amp;szlig;ere Einfl&amp;uuml;sse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auffordern mit der Stimme kann die Aufmerksamkeit des Pferdes erh&amp;ouml;hen, die treibenden Hilfen unterst&amp;uuml;zten und die Konzentration auf den Reiter lenken. Das Pferd hat dank seiner gro&amp;szlig;en, beweglichen Ohren ein viel besseres Geh&amp;ouml;r als der Mensch, so dass laute Worte nicht nur unn&amp;ouml;tig, sondern st&amp;ouml;rend sein k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerte wird angewandt, um die Aufmerksamkeit zu erh&amp;ouml;hen. In der dresssurm&amp;auml;&amp;szlig;igen Arbeit dient sie auch dazu, die T&amp;auml;tigkeit der Hinterhand zu verbessern. Eine Dressurgerte wird nicht ganz am oberen Ende angefa&amp;szlig;t, sondern etwas n&amp;auml;her an ihrem Schwerpunkt. Ihr unteres Ende zeigt schr&amp;auml;g &amp;uuml;ber den Oberschenkel des Reites abw&amp;auml;rts. Ohne mit der Hand im Maul zu st&amp;ouml;ren, wird das Pferd dicht hinter dem Unterschenkel touchiert.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anlegen der Gerte im Flankenbereich oder hinter dem Sattel int in der Regel unzweckm&amp;auml;&amp;szlig;ig, da viele Pferde darauf mit hoher Kruppe, nicht aber mit verbesserter Aktivit&amp;auml;t der Hinterbeine reagieren. Die Dressurgerte kann auch an der Schulter touchieren, um die verwahrenden oder seitw&amp;auml;rts treibenden Hilfen zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz der Gerte ist zweckm&amp;auml;&amp;szlig;ig bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wenig gerittenen Pferden, um die     treibende Einwirkung von Gewicht und   Schenkel zu unterst&amp;uuml;tzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei weiter ausgebildeten Pferden, die   nicht gen&amp;uuml;gend auf den Schenkeldruck   reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r das Springen wird die Springgerte benutzt. Sie ist ca. 75 cm lang, sollte einen kr&amp;auml;fitgen, gut in der Hand liegenden Griff und am Ende eine Lederklatsche haben. Sie wird, falls notwendig, an der Schulter des Pferdes, m&amp;ouml;glichst im Rhythmus der Bewegung, eingesetzt. Durch das klatschende Ger&amp;auml;usch wirkt sie auffordernd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sporen werden in erster Linie benutzt, um feinere Schenkelhilfen zu erm&amp;ouml;glichen und erst in zweiter Linie, um die Wirksamkeit zu erh&amp;ouml;hen. In diesem Sinne k&amp;ouml;nnen die Sporen die Gerte erg&amp;auml;nzen. Voraussetzung daf&amp;uuml;r ist, dass der Reiter seine Schenkelhilfen bewu&amp;szlig;t und unabh&amp;auml;ngig vom Sitz geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grundausbildung gen&amp;uuml;gt in der Regel ein 2 - 3 Zentimeter langer, stumpfer Sporen. F&amp;uuml;r den Einsatz der Sporen ist, wie f&amp;uuml;r alle &amp;uuml;brigen Hilfen, ein kurzer, pr&amp;auml;ziser Einsatz sinnvoller als ein st&amp;auml;ndiger und damit abstumpfender Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es n&amp;ouml;tig sein, ein Pferd wegen mangelnder Gefreude oder fehlendem Respekt vor den treibenden Hilfen mit Gerte oder Sporen energisch zum Vorw&amp;auml;rtsgehen aufzufordern, so muss unbedingt darauf geachtet werden, dass dabei das Pferd nicht durch die Hand im Maul gest&amp;ouml;rt wird.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T20:24:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/980203/">
    <title>Gewichtshilfen</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980203/</link>
    <description>Mit dem Gewicht kann der Reiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beidseitig belastend&lt;br /&gt;
- einseitig belastend&lt;br /&gt;
- entlastend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je ruhiger und geschmeidiger der Reiter sitzt, desto besser reagiert das Pferd auf diese Hilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beidseitig belastenden Gewichtshilfen m&amp;uuml;ssen immer dann eingesetzt werden, wenn es gilt, die Hinterbeine des Pferdes besonders zu aktivieren, z.B. bei allen halben und ganzen Paraden und somit auch bei allen &amp;Uuml;berg&amp;auml;ngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ige Belastung regt in Verbindung mit der treibenden Schenkeleinwirkung beide Hinterbeine zum vermehrten Herantreten in Richtung unter den Schwerpunkt und zum deutlichen Abfu&amp;szlig;en an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der nat&amp;uuml;rlichen, aufrechten Haltung des Oberk&amp;ouml;rpers heraus, (wobei das &quot;m&amp;auml;&amp;szlig;ig angespannte Kreuz&quot; dem Reiter hilft, mit den Bewegungen des Pferdes mitzuschwingen), wird die beidseitig belastende oder auch die einseitig belastende Gewichtshilfe gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist ein verst&amp;auml;rktes &quot;Kreuzanspannen&quot; notwendig. Dies bedeutet, dass der Reiter f&amp;uuml;r einen kurzen Moment die Phase des Anspannens der Bauch- und unteren R&amp;uuml;ckenmuskulatur verst&amp;auml;rkt, wenn n&amp;ouml;tig auch f&amp;uuml;r einige hintereinanderfolgende Schritte, Tritte oder Spr&amp;uuml;nge. Dadurch wird das Pferd aufgeffordert, weiter in Richtung unter den Schwerpunkt zu treten und mit den Hinterbeinen vermehrt Last aufzunehmen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall darf der Reiter das &quot;Kreuzanspannen&quot; als dauernde Hilfe einsetzen. Durch dieses falsch verstandene Anspannen der Rumpfmuskulatur wird das Pferd abgestumpft und eher in der Vorw&amp;auml;rtsbewegung blockiert, als zum weiteren Untertreten veranlasst. Der Reiter w&amp;uuml;rde dadurch au&amp;szlig;erdem nicht mehr in der Mittelpositur mitschwingen k&amp;ouml;nnen, was einen steifen und unelastischen Sitz zur Folge h&amp;auml;tte. Diese Hilfe ist richtig angewandt, wenn sie kaum sichtbar durchgef&amp;uuml;hrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einseitig belastende Gewichtshilfe ist bei allen Lektionen, bei denen das Pferd gestellt oder gebogen ist, eine wichtige Unterst&amp;uuml;tzung der Z&amp;uuml;gel- und Schenkelhilfen, beim gut ausgebildeten Pferd sogar die entscheidende Hilfe. Der Reiter verlagert sein Gewicht etwas mehr auf den innereren Ges&amp;auml;&amp;szlig;knochen. Dabei senkt sich die H&amp;uuml;fte geringf&amp;uuml;gig, und das nach wie vor gewinkelte Knie erh&amp;auml;lt eine tiefere Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reiter muss auf der jeweiligen Seite den B&amp;uuml;gel vermehrt austreten. Durch diese Gewichtshilfe wird das gut gerittene Pferd aufgefordert, durch entsprechendes Abwenden das gemeinsame Gleichgewicht mit dem Reiter beizubehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entlastende Gewichtshilfe wird angewandt, wenn der R&amp;uuml;cken oder die Hinterhand des Pferdes entlastet werden sollen, in der dressurm&amp;auml;&amp;szlig;igen Arbeit z.B. beim Anreiten junger Pferde, beim L&amp;ouml;sen und bei den ersten &amp;Uuml;bungen des R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsrichtens.&lt;br /&gt;
Dazu verlagert der Reiter sein Gewicht ein wenig auf seine Oberschenkel und die Steigb&amp;uuml;gel. Das Ges&amp;auml;&amp;szlig; bleibt im Sattel, w&amp;auml;hrend der Oberk&amp;ouml;rper, je nach Grad der Entlastung, leicht vor die Senkrechte genommen wird.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T20:22:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/980202/">
    <title>Schenkelhilfen</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980202/</link>
    <description>Der Reiter kann die Schenkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- vorw&amp;auml;rts treibend&lt;br /&gt;
- vorw&amp;auml;rts-seitw&amp;auml;rts treibend&lt;br /&gt;
- verwahrend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorw&amp;auml;rts treibende Schenkel liegt dicht hinter dem Gurt, also so, dass der Absatz lotrecht unter der H&amp;uuml;fte ist. Bei weich am Pferdeleib anliegenden Unterschenkeln kommt die Einwirkung bereits dadurch zustande, dass der Rumpf des Pferdes sich im Rhythmus des Bewegungsablaufes wechselweise vermehrt nach rechts oder links w&amp;ouml;lbt. Dadurch wird das Gewicht des anliegenden Unterschenkels zur Seite geschoben, wodurch ein gewisser Druck auf die Seiten des Pferdes erzeugt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pferd holt sich also bei jedem Schritt oder Tritt eine Einwirkung des stetig anliegenden Schenkels und treibt sich dadurch gleichsam selbst, ohne dass der Reiter aktive Muskelarbeit leistet. Voraussetzung hierf&amp;uuml;r ist nat&amp;uuml;rlich, dass das Pferd in seiner Grundausbildung das dazu erforderliche Feingef&amp;uuml;hl erworben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein st&amp;auml;rkeres, kurzes Anspannen der Wadenmuskulatur wird das jeweilige Hinterbein vermehrt zum Abfu&amp;szlig;en veranla&amp;szlig;t. Diese Wirkung ist besonders dann gegeben, wenn der Reiter entsprechend dem Bewegungsablauf in dem Augenblick einen Impuls gibt, in dem der gleichseitige Hinterfu&amp;szlig; abfu&amp;szlig;t.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Pferden, die auf eine solche kurz dauernde Einwirkung noch nicht reagieren, muss der Reiter durch verst&amp;auml;rkte Impulse das Pferd sensibilisieren. Auf keinen Fall darf der Schenkel dabei klemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorw&amp;auml;rts-seitw&amp;auml;rts treibende Schenkel bewirkt, dass entsprechend der zu reitenden &amp;Uuml;bung oder Lektion das jeweilige Hinterbein oder die diagonalen Hinter- und Vorderbeine gemeinsam vorw&amp;auml;rts-seitw&amp;auml;rts &amp;uuml;bertreten. Dazu wird der Schenkel ungef&amp;auml;hr eine Handbreit zur&amp;uuml;ckgenommen. Er darf dabei keinesfalls hochgezogen werden. Auch diese Hilfe gelingt dann am besten, wenn der Reiter in dem Augenblick einwirkt, indem das jeweilige Hinterbein abfu&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verwahrende Schenkel liegt etwa in der gleichen Position wie der vorw&amp;auml;rts-seitw&amp;auml;rtstreibende, wird aber weniger aktiv eingesetzt. Wirkt ein Schenkel vorw&amp;auml;rts oder vorw&amp;auml;rts-seitw&amp;auml;rts treibend, so muss der andere Schenkel als Gegen&amp;uuml;ber verwahren. Erst durch dieses Zusammenspiel wird die seitw&amp;auml;rts-treibende Schenkelhilfe den richtigen Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des verwahrenden Schenkels besteht darin, eine seitliche Bewegung der Hinterhand oder das Ausweichen zu begrenzen oder zu verhindern.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T20:21:37Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/980199/">
    <title>Z&amp;uuml;gelhilfen</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980199/</link>
    <description>Der Reiter kann mit den Z&amp;uuml;geln&lt;br /&gt;
- nachgeben&lt;br /&gt;
- annehmen&lt;br /&gt;
- durchhalten&lt;br /&gt;
- verwahren&lt;br /&gt;
- seitw&amp;auml;rtsweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachgebende und annehmende Z&amp;uuml;gelhilfen m&amp;uuml;ssen immer im Zusammenhang gesehen werden; ob das Nachgeben oder das Annehmen zuerst kommt, h&amp;auml;ngt von der Situation bzw. von der Haltung des Pferdes ab. Wichtig dabei ist die angemessen feine, also gef&amp;uuml;hlvolle Dosierung aus dem Handgelenk heraus. Dies ist nur bei korrekter, aufrechter Haltung der Z&amp;uuml;gelfaust und einem elastischen Handgelenk m&amp;ouml;glich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die annehmende Z&amp;uuml;gelhilfe wird gegeben, indem je nach notwendiger Intensit&amp;auml;t die Faust f&amp;uuml;r einen kurzen Moment vermehrt geschlossen o der, bei einer entsprechen st&amp;auml;rkeren Hilfe, das Handgelenk etwas nach innen eingedreht wird. F&amp;uuml;r die annehmende Z&amp;uuml;gelhilfe gilt ganz besonders die Warnung, niemals im Annehmen steckenzubleiben. Tritt die Reaktion des Pferdes nicht sofort ein, dann darf diese Hilfe nicht in &quot;Ziehen am Z&amp;uuml;gel&amp;sect; ausarten, sondern muss im Wechsel mit nachgebenden Hilfen wiederholt angewandt. werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgt die nachgebende Z&amp;uuml;gelhilfe nach dem annehmenden Z&amp;uuml;gel, dann bedeutet dies ein Zur&amp;uuml;ckgehen der H&amp;auml;nde in die Grundhaltung. Es kann aber auch bedeuten, dass der Reiter, ohne anzunehmen, aus der Grundhaltung heraus die Faust leicht &amp;ouml;ffnet oder mit der Z&amp;uuml;gelfaust insgesamt etwas vorgeht. Bei der nachgebenden Z&amp;uuml;gelhilfe ist besonders darauf zu achten, dass sie nicht ruckartig gegeben wird und kein &quot;springender Z&amp;uuml;gel&quot; entsteht.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchhaltende Z&amp;uuml;gelhilfe setzt der Reiter ein, wenn das Pferd gegen oder &amp;uuml;ber den Z&amp;uuml;gel geht. Bei durchl&amp;auml;ssigen Pferden kann sie, entsprechend fein dosiert, auch den annehmenden Z&amp;uuml;gel ersetzen, z.B. beim R&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtsrichten oder bei Paraden.&lt;br /&gt;
Diese Z&amp;uuml;gelhilfe wird gegeben, in dem die auf ihrem Platz verbleibenden H&amp;auml;nde fest geschlossen werden und den vermehrten Druck des Pferdes auf das Gebiss aushalten, solange, bis das Pferd sich am Z&amp;uuml;gel abst&amp;ouml;&amp;szlig;t und leicht in der Hand wird. Diese Z&amp;uuml;gelhilfe darf dabei aber weder r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rtswirken, noch zu lange ausgedehnt werden. Gleichzeitiges anspannen des &quot;Kreuzes&quot; und treibende Schenkelhilfen sind Voraussetzung f&amp;uuml;r die durchhaltende Z&amp;uuml;gelhilfe. Wicht ist, dass in dem Augenblick, in dem das Pferd leicht am Gebiss wird und im Genick nachgibt, der Reiter mit der Hand leicht wird. Dies gilt auf gebogenen Linien und in Wendungen besonders f&amp;uuml;r die innere Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verwahrende Z&amp;uuml;gelhilfe erg&amp;auml;nzt bei jedem Stellen oder Biegen des Pferdes den annehmenden (stellunggebenden) inneren Z&amp;uuml;gel. Der verwahrende Z&amp;uuml;gel ist gegeben, wenn der Reiter mit der &amp;auml;u&amp;szlig;eren Hand gut dosiert so viel nachgibt, wie der innere Z&amp;uuml;gel angenommen wurde, und das Pferd sich im Genick stellen oder im Hals biegen kann. Er muss aber auch begrenzen, damit der Hals nicht zuviel abgestellt wird, oder es zum &quot;Ausfallen &amp;uuml;ber die &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schulter&quot; kommt. Auch bei dieser Z&amp;uuml;gelhilfe sollt die Hand tief gef&amp;uuml;hrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seitw&amp;auml;rtsweisende Z&amp;uuml;gelhilfe weist dem Pferd bei Wendungen die Richtung. Insbesondere bei j&amp;uuml;ngeren Pferden und beim Erlernen der Seiteng&amp;auml;nge ist diese Hilfe von Nutzen. Sie ist in der Regel mit der leicht annehmenden Z&amp;uuml;gelhilfe verbunden, die das Pferd stellt oder f&amp;uuml;r die Wendung biegt. Sie wird daher also mit der inneren Hand gegeben. Dazu nimmt der Reiter die Hand, die er zum Stellen oder Biegen leicht aus dem Handgelenk heraus eingedreht hat, einig Zentimeter vom Hals, so als ob er die Nase des Pferdes in die entsprechende Richtung f&amp;uuml;hren wollte. Diese seitw&amp;auml;rtsweisende Z&amp;uuml;geleinwirkung verlangt aber zum Abschlu&amp;szlig; oder vor einer Wiederholung ein besonders deutliches Nachgeben in Richtung Pferdemaul. Diese Hilfe kann z.B. beim Einleiten der Hinterhandswendung gegeben werden.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T20:20:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/980196/">
    <title>Bahnregeln</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980196/</link>
    <description>Folgende Bahnregeln m&amp;uuml;ssen jedem Reiter bekannt sein:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Betreten einer Reitbahn vergewissert sich der Eintretende mit dem Ruf &quot;T&amp;uuml;r frei&quot; und durch Abwarten der Antwort &quot;T&amp;uuml;r ist frei&quot;, dass die T&amp;uuml;r gefahrlos ge&amp;ouml;ffnet werden kann. Das gleiche gilt f&amp;uuml;r das Verlassen der Bahn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird auf einer Hand geritten, und Handwechsel angeordnet, bleiben die Reiter, die bereits den neuen Hufschlag ereicht haben, auf dem Hufschlag. Reiter, die den Handwechsel noch durchf&amp;uuml;hren, weichen ins Bahninnere aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf- und Absitzen sowie Halten zum Nachgurten etc. erfolgt stets in der Mitte eines Zirkels oder auf der Mittellinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird gleichzeitig auf beiden H&amp;auml;nden geritten, ist rechts auszuweichen. Den auf der linken Hand befindlichen Reitern geh&amp;ouml;rt der Hufschlag  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von anderen Pferden ist immer ein ausreichender Sicherheitsabstand nach vorne bzw. Zwischenraum zur Seite von mindestens 2,50 m zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiter auf dem Zirkel geben Reitern auf dem 1. Hufschlag das Vorrecht: &quot;Ganze Bahn&quot; geht vor &quot;Zirkel&quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrittreitende oder pausierende Reiter lassen trabenden oder galopierenden Reiten den Hufschlag frei (Arbeitslinien).&lt;br /&gt;
Es sollte erst auf dem 2. Hufschlag zum Schritt oder Halten durchpariert werden.</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T20:18:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/980155/">
    <title>SUPERGENIALE DI&amp;Auml;T</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/980155/</link>
    <description>GRUNDREGELN : 		  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  KEINE LIMONADE                                   &lt;br /&gt;
-  KEIN ZUCKER                                   &lt;br /&gt;
-  KEIN ALKOHOHL                                  &lt;br /&gt;
-  WENIG  &amp;Ouml;L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MONTAG :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H  :	                Schwarzen Kaffee&lt;br /&gt;
MITTAGS : 	2 Tomaten , 2 Harte Eier , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
ABEND :	                1 H&amp;uuml;hner,- oder Putenschnitzel  Natur  mit Kr&amp;auml;utern W&amp;uuml;rzen 		&lt;br /&gt;
Salat mit viel Essig und wenig &amp;Ouml;l	&lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK : 	2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIENSTAG  : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H :	                Kaffee mit wenig Milch , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
MITTAGS : 	1 H&amp;uuml;hner,- oder Putenschnitzel  Natur  mit Kr&amp;auml;utern W&amp;uuml;rzen 		&lt;br /&gt;
Salat mit viel Essig und wenig &amp;Ouml;l	&lt;br /&gt;
ABEND : 	                1 Gr. Ananas und ein leeres 1 % Joghurt&lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK : 	2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee , 1Tasse Blutreinigungstee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MITTWOCH  :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H :	              Kaffee mit wenig Milch , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
MITTAGS :	              2 Harte Eier , 1 Dose Thunfisch ohne &amp;Ouml;l 	 	              &lt;br /&gt;
Salat mit viel Essig und wenig &amp;Ouml;l , 1 Kornspitz	&lt;br /&gt;
ABEND : 	              10 dag Rindersaftschinken , 2 Tomaten &lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK :               2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DONNERSTAG :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H :	                Schwarzen Kaffee , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
MITTAGS : 	 1 H&amp;uuml;hner,- oder Putenschnitzel  Natur  mit Kr&amp;auml;utern W&amp;uuml;rzen 		&lt;br /&gt;
Salat mit viel Essig und wenig &amp;Ouml;l	&lt;br /&gt;
ABEND : 	                Dillkartoffeln mit Gurkensalat&lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK :	2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FREITAG :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H :	               Schwarzen Kaffee , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
MITTAGS :               2 Harte Eier , 1 Dose Thunfisch ohne &amp;Ouml;l 	 	               &lt;br /&gt;
Salat mit viel Essig und wenig &amp;Ouml;l , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
ABEND : 	               20 dag Schinken  und. Obst  ( keine Bananen  )&lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK	               2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAMSTAG :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H :	                Tee mit Zitrone &lt;br /&gt;
MITTAGS : 	2 Tomaten , 2 Harte Eier , 1 Kornspitz			&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABEND : 	               ESSEN !!!   Egal und wie viel ! &lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK	               2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee , 1Tasse Blutreinigungstee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SONNTAG : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FR&amp;Uuml;H :	               Kaffee mit wenig Milch , 1 Kornspitz&lt;br /&gt;
MITTAGS : 	&amp;frac12; Grillhuhn ohne Haut , Salat mit viel Essig 			&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABEND : 	               Spargel , Tomaten , Obst ( keine Bananen )&lt;br /&gt;
GETR&amp;Auml;NK	               2 &amp;#8211; 3 lt. Mineral , 1 Tasse Brennesseltee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Di&amp;auml;t dauert 1 Woche und wird anschlie&amp;szlig;end wiederholt.&lt;br /&gt;
Wenn sie sich genau an die Regeln halten 	&lt;br /&gt;
(keine S&amp;uuml;nden begehen  - die kleinste S&amp;uuml;nde ist die Katastrophe)&lt;br /&gt;
nehmen sie in 2 Wochen  8 -9 kg  ab.&lt;br /&gt;
Im K&amp;ouml;rper tritt eine &amp;Auml;nderung im Stoffwechsel ein und sie &lt;br /&gt;
Nehmen 3 Jahre lang nichts zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn der Di&amp;auml;t  :  MONTAG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MITTAG nicht mit ABENDS verwechseln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Entschlacken : 	2 Wochen  Di&amp;auml;t  und danach normal Weiteressen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum  Abnehmen    :  	2 Wochen  Di&amp;auml;t 				&lt;br /&gt;
1 Woche Pause				&lt;br /&gt;
2 Wochen  Di&amp;auml;t  danach normal Weiteressen</description>
    <dc:creator>sepp153</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sepp153</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T19:57:21Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://sepp153.twoday.net/stories/977992/">
    <title>Die Reitbahn</title> 
    <link>http://sepp153.twoday.net/stories/977992/</link>
    <description>Eine normale Reitbahn/Reithalle hat die Ma&amp;szlig;e von 20 auf 40 Metern. Es gibt nat&amp;uuml;rliche noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere wie 20 x 60 Meter oder gar 20 x 80 Meter. Diese gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Pl&amp;auml;tze/Hallen werden aber erst ab Kategorie L und h&amp;ouml;her ben&amp;ouml;tigt. Daher werden wir vorerst nicht darauf eingehen.&lt;br /&gt;
Die Bahn ist mit verschiedenen Punkten markiert. &lt;br /&gt;
Oben, in der Mitte der kurzen Seite ist ein A. Mitte der kurzen Seite hei&amp;szlig;t 10 Meter von beiden Ecken entfernt. Im Uhrzeigersinn weiter folgt ein K. Diese K ist 6 Meter vom Eck entfernt. Mitte der langen Seite folgt ein E (20 Meter von beiden Ecken entfernt). Dann ein H, 6 Meter vom Eck entfernt. Unten Mitte der kurzen Seite folgt ein C, wieder je 10 Meter von beiden Ecken entfernt. Danach ein M wieder 6 Meter vom Eck entfernt. Ein B 20 Meter von beiden Ecken entfernt und schlie&amp;szlig;lich ein F, wieder 6 Meter vom Eck entfernt.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Bahn, also im Treffpunkt der Linien von A nach C, und B nach E liegt der Bahnpunkt X. Da er genau in der Mitte liegt, kann er nat&amp;uuml;rlich nicht in der Reitbahn mit einem Schild gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
Der Bahnpunkt D liegt zwischen K und F auf der Mittellinie.&lt;br /&gt;
Der Bahnpunkt G liegt zwischen H und M auf der Mittellinie.&lt;br /&gt;
Bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Bahnen/Hallen gibt es noch weitere Bahnpunkte. Diese werden aber erst in den h&amp;ouml;heren Kategorien ben&amp;ouml;tigt.&lt;br /&gt;
Als kleines Hilfsmittel: Wenn der Reiter mit seinem Knie am Punkt ist, wird abgewendet. &lt;br /&gt;
In der Reitbahn oder Reithalle sind noch auf den langen Seiten jeweils 10 Meter vom Eck entfernt richtige Punkte auf der Bande. Dies sind die so genannten Zirkelpunkte. Sie sind Orientierungshilfen, damit der Zirkel wirklich rund geritten werden kann.&lt;br /&gt;
Nun aber zu den Bahnfiguren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Ganze Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganze Bahn ist die einfachste Lektion. Es wird immer an der Bande entlang geritten und somit die ganze Bahn umrundet.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Das Pferd wird mit dem inneren Schenkel auf dem Hufschlag gehalten. Jede Ecke wird wie eine Viertelvolte geritten, d. H. das Pferd muss entsprechend gestellt und gebogen sein. Vor der Ecke wird eine halbe Parade gegeben und das Pferd kurz nach innen gestellt. Der innere Schenkel treibt das Pferd nach au&amp;szlig;en und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel und Z&amp;uuml;gel lassen die Bewegung nach au&amp;szlig;en nur im gew&amp;uuml;nschten Ma&amp;szlig;e zu. Bitte darauf achten, dass sich das Pferd in den Ecken nicht nach au&amp;szlig;en entzieht! Wirken Sie dazu mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;erer Schenkel und Z&amp;uuml;gel ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Halbe Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der halben Bahn wird bei B oder E abgewendet und geradeaus auf die andere Seite geritten. Die Hand wird dabei nicht gewechselt.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Das Pferd wird mit &amp;auml;u&amp;szlig;eren verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel auf die Linie abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt bei Bedarf nur kurz Stellung und gibt dann sofort wieder nach. Dies kann mehrmals der Fall sein.&lt;br /&gt;
Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten. Der Reiter sieht zu dem gegen&amp;uuml;berliegenden Bahnpunkt. Dadurch reitet er gerade aus!&lt;br /&gt;
Bei erreichen der gegen&amp;uuml;berliegenden Seite wird das Pferd wie beim Abwenden vorher auch &amp;uuml;ber den &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wieder auf die urspr&amp;uuml;ngliche Hand abgewendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die ganze Bahn wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Bahnfigur wollen wir die Hand wechseln.&lt;br /&gt;
Nach der 2. Ecke der kurzen Seite wird bei K, H, M oder F abgewendet und diagonal durch die Bahn geritten. Dabei wird immer &amp;uuml;ber X, also dem Mittelpunkt geritten.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Vor dem Verlassen den Hufschlages verhindern der innere Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel ein zu fr&amp;uuml;hes Abwenden des Pferdes. Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt, an dem er wieder auf den Hufschlag kommt. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes wird das Pferd durch den inneren Schenkel auf den Hufschlag gebracht. Auch hier muss der &amp;auml;u&amp;szlig;ere, verwahrende Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel die gebogene Linie veranlassen.&lt;br /&gt;
Da bei dieser Bahnfigur die Hand gewechselt wird, muss nat&amp;uuml;rlich im Leichttraben auch umgesessen werden. Das Umsitzen erfolgt kurz vor erreichen des Hufschlages, wenn das Pferd umgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die halbe Bahn wechseln&lt;br /&gt;
Nach der 2. Ecke der kurzen Seite wird bei K, H, M oder F abgewendet und diagonal durch die halbe Bahn geritten. D. H. wird kommen bei E oder B wieder am Hufschlag an.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Vor dem Verlassen den Hufschlages verhindern der innere Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel ein zu fr&amp;uuml;hes Abwenden des Pferdes. Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt, also E oder B, an dem er wieder auf den Hufschlag kommt. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes wird das Pferd durch den inneren Schenkel auf den Hufschlag gebracht. Auch hier muss der &amp;auml;u&amp;szlig;ere, verwahrende Schenkel und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Z&amp;uuml;gel die gebogene Linie veranlassen.&lt;br /&gt;
Da bei dieser Bahnfigur die Hand gewechselt wird, muss nat&amp;uuml;rlich im Leichttraben auch umgesessen werden. Das Umsitzen erfolgt kurz vor erreichen des Hufschlages, wenn das Pferd umgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die L&amp;auml;nge der Bahn wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der kurzen Seite, bei A oder C wird auf die Mittellinie abgewendet und geradeaus auf die andere kurze Seite geritten. Dort wird dann auf die andere Hand abgewendet.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd bei A oder C abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt gegen&amp;uuml;ber, damit das Pferd auch gerade darauf zu l&amp;auml;uft. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes auf den anderen Seite wieder mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel die Wendung veranlassen.&lt;br /&gt;
Beim Leichttraben wird in der Mitte der Bahn (X) umgesessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch die L&amp;auml;nge der Bahn geritten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der kurzen Seite, bei A oder C wird auf die Mittellinie abgewendet und geradeaus auf die andere kurze Seite geritten. Dort wieder auf die gleiche Hand abwenden.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel wird das Pferd bei A oder C abgewendet. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Der Reiter sieht auf den Bahnpunkt gegen&amp;uuml;ber, damit das Pferd auch gerade darauf zu l&amp;auml;uft. Sobald das Pferde gerade auf der Linie ist, wird nur durch die normale Schenkellage das Pferd auf dieser geraden Linie gehalten.&lt;br /&gt;
Beim Erreichen des Bahnpunktes auf den anderen Seite wieder mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel die Wendung veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zirkel&lt;br /&gt;
Kommando: Auf dem Zirkel geritten.&lt;br /&gt;
Der Zirkel beginnt und endet immer in der Mitte der kurzen Seite, also bei A oder C!&lt;br /&gt;
Der Zirkel ist ein gro&amp;szlig;er Kreis mit 20 m Durchmesser. Der Kreis liegt genau in einer H&amp;auml;lfte der Bahn und ber&amp;uuml;hrt bei A/C und den beiden Zirkelpunkten den Hufschlag. (Die Zirkelpunkte liegen genau 10 Meter vom jeweiligen Eck entfernt!) Kreis bedeutet auch, die Ecken werden nicht ausgeritten!	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gar nicht so einfach einen korrekten Zirkel zu reiten, da die meisten Pferde bei den Zirkelpunkten sofort auf dem Hufschlag einschwenken und diesen nicht wieder verlassen wollen. Beim Zirkelpunkt wird der Hufschlag aber nur kurz ber&amp;uuml;hrt und die Ecke wird abgeschnitten. &lt;br /&gt;
Das Pferd muss &amp;uuml;ber den gesamten Zirkel gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig gestellt und gebogen sein. D. H. der Pferdek&amp;ouml;rper ist, wie die Zirkellinie gebogen.&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Der inner Schenkel treibt den inneren Hinterfu&amp;szlig; vor. Er verhindert das Verlassen der Zirkellinie nach innen. Der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel ist verwahrend und verhindert zusammen mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel das Verlassen der Zirkellinie nach au&amp;szlig;en. Der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel sorgt auch f&amp;uuml;r das gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ige vortreten des &amp;auml;u&amp;szlig;eren Hinterbeines.&lt;br /&gt;
Begehen Sie nicht den Fehler, am inneren Z&amp;uuml;gel zu ziehen. Damit erreichen Sie das Gegenteil. Ihr Pferd wird den Kopf nach innen nehmen, aber &amp;uuml;ber die &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schulter nach au&amp;szlig;en weglaufen. Der Zirkel wird wie jede gebogenen Linie &amp;uuml;ber den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Schenkel und den &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel geritten. Der innere Schenkel sorgt f&amp;uuml;r das Biegen den Pferdes. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur bei Bedarf kurz eine Innenstellung, gibt dann aber sofort wieder nach! Das Pferd muss die leichte Innenstellung halten.&lt;br /&gt;
Der Zirkel wird solange geritten, bis ein anderes Kommando zum beenden des Zirkels erfolgt. Z. B. ganze Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Aus den Zirkel wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wir wollen die Hand wechseln und uns damit auch in die andere H&amp;auml;lfte der Bahn begeben.&lt;br /&gt;
Wir befinden uns auf dem Zirkel bei A und wollen auf den Zirkel bei C. Die beiden Zirkel treffen sich bei X, und somit wird dort gewechselt.&lt;br /&gt;
Bei X wird das Pferd eine Pferdel&amp;auml;nge (ca. 3 Meter) gerade gestellt. Dann erfolgt die Umstellung auf den neuen Zirkel.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: wie beim Zirkel. Beim Erreichen der Mitte (X) das Pferd ca. 3 Meter (eine Pferdel&amp;auml;nge) gerade stellen und dann wird das Pferd auf den anderen Zirkel umgestellt und gebogen. Wieder mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Schenkel und Z&amp;uuml;gel das Pferd in die Wendung reiten. Mit dem inneren Z&amp;uuml;gel kurz die Richtung zeigen und wieder nachgeben. Der innere Schenkel sorgt daf&amp;uuml;r, dass die Stellung und Biegung erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Durch den Zirkel wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am n&amp;auml;chsten Zirkelpunkt, der nach A oder C folgt, wird wie zu einer Volte abgewendet. Mit einem &quot;S&quot; wie rechts zu sehen wird zu dem Zirkelpunkt auf der anderen Seite geritten. Nach der Mittellinie wird das Pferd in die neue Richtung gestellt und gebogen.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Das Pferd wird mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel in die Wendung geritten. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur bei Bedarf kurz Stellung und gibt sofort wieder nach. Das innere Bein sorgt f&amp;uuml;r die Biegung. Beim Erreichen der Mittellinie wird das Pferd in die andere Richtung gestellt und gebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando : Mitte der n&amp;auml;chsten langen Seite eine Volte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volte kann an beliebiger Stelle erfolgen. Z. B. auch Mitte der kurzen Seite, bei jedem Bahnpunkt, bei jedem Zirkelpunkt etc.&lt;br /&gt;
Bei B oder E wird abgewendet und ein Kreis mit 10 Metern Durchmesser geritten. 10 Meter, das bedeutet bei einer 20 x 40 Bahn wird bis zum X geritten. X wird ber&amp;uuml;hrt und dann geht es wieder zur&amp;uuml;ck zum Hufschlag.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Eine kleinere Volte sollte erst erfolgen, wenn das Pferd einen h&amp;ouml;hern Ausbildungsstand von mind. Klasse L hat. In der Volte muss sich das Pferd genau auf der Linie biegen, d. h. das Pferd sollte wie die Linie der Volte gebogen sein. Dazu muss es aber auch dementsprechend geschmeidig sein. Eine 10 Meter Volte kann jedes Pferd gehen, aber f&amp;uuml;r eine 8 oder gar 6 Meter Volte muss es vorher besser durch gymnastisiert sein. Stellen Sie sich vor, Sie sollen ohne Training einen Spagat machen!&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Am Bahnpunkt (B oder E) wird mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;erem, verwahrenden Schenkel und mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel abgewendet. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur kurz bei Bedarf die Stellung und l&amp;auml;sst sofort wieder nach. Der innere Schenkel treibt das Pferd nach au&amp;szlig;en und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel und Z&amp;uuml;gel begrenzt diesen Druck auf das gew&amp;uuml;nschte Ma&amp;szlig; der Volte. Diese Hilfen werden beibehalten, bis das Pferd wieder auf dem Hufschlag ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: Aus der Ecke kehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bahnfigur wird immer von der langen Seite kommend im ersten Eck der kurzen Seite ausgef&amp;uuml;hrt&lt;br /&gt;
Auf der linken Hand bei K oder M, und auf der rechte Hand bei H oder F. In die Ecke wird eine halbe Volte (10 Meter) geritten, so dass man auf die Mittellinie kommt. Sobald man auf den Buchstaben E oder B sieht, wird geradeaus auf diese zu geritten, um dort wieder auf den Hufschlag zu gelangen.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: In das Eck hinein wird mit dem &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und dem  &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel in eine halbe Volte geritten. Der innere Z&amp;uuml;gel stellt das Pferd bei Bedarf kurz nach innen, um sofort wieder nachzugeben. Der innere Schenkel treibt das Pferd nach au&amp;szlig;en und der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schenkel und Z&amp;uuml;gel l&amp;auml;sst die Bewegung nach au&amp;szlig;en nur im gew&amp;uuml;nschten Ma&amp;szlig;e zu. Die Mittellinie wird kurz ber&amp;uuml;hrt. Sobald man den Bahnpunkt E oder B gerade vor sich sieht werden die Schenkel wieder gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig an das Pferd gelegt, damit es gerade aus l&amp;auml;uft. Kurz vor Erreichen des Hufschlages wird das Pferd auf die neue Hand umgestellt und gebogen und mit dem neuen inneren Schenkel auf den Hufschlag herausgedr&amp;uuml;ckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommando: N&amp;auml;chste lange Seite eine einfache Schlangenlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Schlangenlinie wird nur auf der langen Seite geritten. Sie beginnt am ersten Bahnpunkt nach der kurzen Seite.&lt;br /&gt;
Bei dem Bahnpunkt K, H, M oder F wird das Pferd abgewendet. Kurz nach Verlassen des Hufschlages wird das Pferd eine Pferdel&amp;auml;nge (3 Meter) gerade aus geritten und auf die andere Hand gestellt und gebogen. Die Schlangenlinie ist beim gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Abstand 5 Meter vom Hufschlag entfernt. (5 Meter ist genau die H&amp;auml;lfte vom Hufschlag bis zur Mittellinie.)  Mit dieser Stellung und Biegung wird so lange weiter geritten bis gerade auf den Bahnpunkt gesehen wird, an dem wir wieder auf den Hufschlag wollen. Nun wird das Pferd wieder eine Pferdel&amp;auml;nge gerade aus geritten und anschlie&amp;szlig;end wieder auf die urspr&amp;uuml;ngliche Hand gestellt und gebogen.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hilfen: Am entsprechenden Bahnpunkt wird am &amp;auml;u&amp;szlig;eren, verwahrenden Schenkel und am &amp;auml;u&amp;szlig;eren Z&amp;uuml;gel abgewendet. Der innere Z&amp;uuml;gel gibt nur kurz Stellung und gibt wieder nach. Der innere Schenkel treibt nach au&amp;szlig;en und so entsteht die Biegung. Nach dem Verlassen des Hufschlages die Schenkel wieder in die normale Lage bringen und eine Pferdel&amp;auml;nge (3 m) gerade aus reiten. Nun das Pferd in die andere Richtung stellen und biegen. Diese Stellung und Biegung beibehalten bis gerade auf den Bahnpunkt sieht, an welchem wieder auf dem Hufschlag geritten werden soll. Nun das Pferd wieder eine Pferdel&amp;auml;nge (3 m) geradeaus reiten. (Normale Schenkellage) Es wird nun wieder auf die urspr&amp;uuml;ngliche Hand gestellt und gebogen. Mit dem inneren Schenkel wird das Pferd wieder auf den Hufschlag heraus gef&amp;uuml;hrt.</description>
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    <dc:subject>Die Reitbahn</dc:subject>
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